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18.11.2025
Jeden Tag wird in Deutschland eine Frau durch die Gewalt ihres (Ex-)Partners getötet. Ein Viertel aller Frauen erlebt geschlechtsspezifische Gewalt. Zu viele wissen nicht, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen können.
Um das zu ändern, starten die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und die Landesgleichstellungsbeauftragte mit den regionalen Netzen gegen häusliche Gewalt anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November auch in diesem Jahr die Kampagne "handle-jetzt".
12.05.2025
„Es freut und erleichtert mich, dass die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Erfurt jetzt doch noch einen Vergleich abschließen konnte, der für sie günstig ist“, stellt Gabi Ohler fest. „Wer sich gegen sexuelle Belästigung einsetzt, sollte nicht mit fristloser Kündigung bestraft werden“, sagt die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Thüringen. „Ungeachtet der Frage, ob sämtliche Dienstvorschriften eingehalten wurden, war dies kein gutes Signal für die Gleichstellungsbeauftragten und all jene, die Frauen im Kampf gegen Belästigung und Gewalt unterstützen.“
01.01.2025
Mit dem 1. Januar 2025 gehen die Frauenhäuser und Frauenschutzwohnungen in die Zuständigkeit des Landes über und gewaltbetroffene Frauen erhalten in Thüringen als bislang einzigem Bundesland einen Rechtsanspruch auf einen Schutzplatz. „Damit ist Thüringen der Vorreiter beim Schutz von Frauen vor Gewalt“, stellt die Landesgleichstellungsbeauftragte Gabi Ohler fest. „Besonders wichtig ist uns, dass alle gewaltbetroffenen Frauen in allen Frauenhäusern Schutz finden – unabhängig davon, ob sie aus der Stadt oder dem Landkreis kommen, in dem die Einrichtung angesiedelt ist.
09.12.2024
Thüringen startet im Dezember die Vertrauliche Spurensicherung am Universitätsklinikum Jena. Betroffene von sexualisierter und häuslicher Gewalt können kostenfrei und anonym Beweise sichern lassen, ohne sofort Anzeige erstatten zu müssen. Damit ist gesichert, dass sich Gewaltbetroffene in Ruhe überlegen können, ob sie Strafanzeige stellen.
25.11.2024
„Eine der verbreitetsten und alltäglichen Menschenrechtsverletzungen in Deutschland ist die Gewalt gegen Frauen“, sagt Gabi Ohler, Landesgleichstellungsbeauftragte anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November. Ein erheblicher Teil der Frauen erlebt Gewalt oder hat diese in ihrem Leben erlebt – und nicht wenige sterben durch die Hand ihres Partners oder Expartners. „Die Spitze des Eisbergs: allein in Thüringen wurden sieben Frauen im Jahr 2023 ermordet.“ Bundesweit stirbt jeden zweiten Tag eine Frau.