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Medieninformationen

Welt-Aids-Tag am 1. Dezember I Ministerin Werner: „Vorurteile aufdecken, Solidarität zeigen, Diskriminierung beenden“

30.11.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Anlässlich des jährlich stattfindenden Aktionstages betont die Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner: „HIV-positive oder an Aids erkrankte Menschen haben ein Recht auf ein respektvolles Miteinander. Noch immer erleben Betroffene aber oftmals Diskriminierung und Stigmatisierung. Das liegt vor allem an Vorurteilen und fehlenden Kenntnissen. Gemeinsam müssen wir weiter daran arbeiten, Unwissenheit durch Aufklärung zu begegnen.“

99. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2022 I Werner: „Beschäftigte von Kurier-, Express- und Paketdiensten müssen besser geschützt werden“

29.11.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Am 30. November und 1. Dezember nimmt die Thüringer Arbeits- und Sozialministerin Heike Werner an der 99. Arbeits- und Sozialministerkonferenz im saarländischen Perl teil. Für Thüringen bringt sie einen Antrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei Kurier- und Paketdiensten ein. Darüber hinaus beteiligt sich der Freistaat an einem gemeinsamen Antrag mit Berlin und Bremen zur Modernisierung des Arbeitszeitrechts.

Keine Gewalt - „handle jetzt!!!“: Gemeinsamer Abschluss in Gera der thüringenweiten Aktion "25.11. ich handle jetzt"

25.11.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Ich rufe an … Jetzt!!!“ – mit diesem Satz endet heute die thüringenweite Kampagne der 19 Thüringer Gleichstellungsbeauftragten anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen. Über 10 Tage informierten 18 kommunale Gleichstellungsbeauftragte gemeinsam mit den regionalen Netzwerken gegen häusliche Gewalt und Landesgleichstellungsbeauftragte Gabi Ohler zu mehr als 80 Thüringer Beratungsangeboten.

Novellierung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes startet mit Auftaktveranstaltung

28.09.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Das Thüringer Sozial- und Frauenministerium startet in der kommenden Woche in den Beteiligungsprozess zur angestrebten Neufassung des Thüringer Gleichstellungsgesetzes.

Thüringer Gleichstellungsbeauftragte Gabi Ohler geht auf Sommertour zum Thema: „Vielfältigkeit von weiblichem Engagement in Thüringen“

07.07.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour stellt die Thüringer Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann, Gabi Ohler, die Vielfältigkeit von weiblichem Engagement im Freistaat Thüringen in den Mittelpunkt. Dazu besucht sie im Juli und August Projekte und Verbände, die Wege für Frauen ebnen, ihre Interessen vertreten und damit der Gleichstellung im Freistaat einen großen Dienst erweisen.

Am 31. Mai ist Deutscher Diversity-Tag

30.05.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

„Ohne Vielfalt im Berufs- und Alltagsleben ist unsere Gesellschaft nicht überlebensfähig“, stellt Gabi Ohler, Thüringens Gleichstellungsbeauftragte, anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des deutschen Diversity-Tages fest. Engstirnige, abgeschottete und geschlossene Gesellschaften werden die international verwobenen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nicht bewältigen.“

 

Am 8. März ist Internationaler Frauentag

07.03.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Anlässlich des morgen bevorstehenden Internationalen Frauentags haben die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit und das Thüringer Arbeits-, Sozial- und Frauenministerium zur gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen. Der Themenschwerpunkt lag in diesem Jahr auf Frauen mit Migrationshintergrund, ihrer Situation in den Familien und auf dem Arbeitsmarkt sowie entsprechenden Initiativen zur Stärkung der Integration in die Arbeitswelt.

Am 8. März ist Internationaler Frauentag

05.03.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Frauentags am 8. März erklärt die Thüringer Gleichstellungsbeauftragte Gabi Ohler: „Gewalt gegen Frauen muss immer und überall wahrgenommen werden. Frauen müssen immer und überall vor Gewalt geschützt werden. Das gilt in Friedenszeiten und ist im Krieg umso wichtiger.“ Dabei gelte das Schutzprinzip für alle, unabhängig davon, wo sie herkommen, welche Nationalität, Ethnie und Hautfarbe sie haben. Frauen, die Gewalt ausgesetzt oder gefährdet sind, müssten schnell und unkompliziert aufgenommen werden, egal aus welcher Region dieser Welt sie kommen, so die Gleichstellungsbeauftragte.

 

Erster Bericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Thüringen

09.02.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Gewalt gegen Mädchen und Frauen sowie alle Formen geschlechtsspezifischer Gewalt sind nach wie vor eine der größten Bedrohungen von Leib und Leben in Deutschland – Bedrohungen, die immer noch viel zu oft ignoriert, übersehen oder nicht ernst genommen werden. Und das, obwohl in Deutschland jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt wird und jeden dritten Tag eine Frau durch die Hand ihres (Ex-)Partners stirbt.

Thüringer Gleichstellungsbeauftragte Gabi Ohler zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar:

05.02.2022 - Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

„Genitalverstümmelung, also die Beschneidung und Verstümmelung der äußeren weiblichen Sexualorgane, ist eine Menschenrechtsverletzung, die wir auch in Thüringen im Blick haben müssen“, mahnt Gabi Ohler, Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann im Freistaat Thüringen. Es handele sich hierbei keineswegs um einen Brauch anderer Kulturen, der akzeptiert werden müsse. „Genitalverstümmelung ist ein Akt barbarischer Gewalt und eine unter Strafe gestellte Körperverletzung. Sie dient der Kontrolle der weiblichen Sexualität durch patriarchalische Strukturen – und wird sehr oft leider auch durch Frauen exekutiert.“