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    12.04.2024

    Workshop „Barrierefreie Gesundheitsversorgung für Frauen mit Behinderungen“

    In der gesundheitlichen Versorgung von Mädchen und Frauen mit Behinderungen steht das Gesundheitssystem vor großen Herausforderungen. Bauliche Barrieren und fehlende Beratungszeiten sind dabei nur eine Seite der Medaille.


    08.04.2024

    Mit zweierlei Maß

    Die Eine deckt Fälle sexueller Belästigung am Theater auf – und wird bei sofortiger Einstellung ihrer Bezüge fristlos gekündigt, dem Anderen wird vorgeworfen, Fälle sexueller Belästigung über Jahre ignoriert zu haben, woraufhin er beurlaubt wird und weiterhin seine vollen, sehr hohen Bezüge erhält. Besonders klug oder moralisch gerechtfertigt erscheint die Kündigung der (jetzt ehemaligen) Gleichstellungsbeauftragten Mary-Ellen Witzmann besonders im Vergleich zum Umgang mit Herrn Montavon nicht.


    20.03.2024

    21. März: Internationaler Tag der Hauswirtschaft

    „Hauswirtschaft als Sorgearbeit und Dienstleistung ist das Fundament, ohne das die Gesellschaft und Wirtschaft nicht funktionieren würden“, stellt Gabi Ohler, Thüringer Gleichstellungsbeauftragte, anlässlich des Welttages der Hauswirtschaft am 21. März fest. Gesellschaftliche Teilhabe und ökonomische Wertschöpfung hingen davon ab, dass Menschen zu Hause versorgt würden und in Dienstleistungszweigen wie Hotellerie, Gastronomie und Pflege Hauswirtschafts-Expert:innen arbeiten.


    07.03.2024

    Wider den Ungeist des Antifeminismus!

    Schon 1791 verfasste Olympe de Gouges die „Erklärung der Rechte der Frau und der Bürgerin.“ Ihre Bedeutung lag darin, dass sie als erste Erklärung von Menschenrechten den allgemeingültigen Anspruch für Männer und Frauen forderte.


    05.03.2024

    Frauenarbeit ist nicht weniger wert!

    Wofür wird mehr Kraft benötigt? Für das Wenden und Waschen eines bettlägerigen alten Menschen oder für die Computer-Steuerung eines Werft-Krans? Was ist wichtiger? Die Fürsorge für und Erziehung und Bildung von Dreijährigen oder die Wartung eines PKWs? „Immer noch drücken sich in den Bewertungskriterien der sog. weiblichen und sog. männlichen Berufe die Vorstellungen des 19. Jahrhunderts aus, die Kraft und Männerarbeit höher einschätzt als Sorge- und Frauenarbeit“, konstatiert Gabi Ohler, Gleichstellungsbeauftragte Thüringens.


     

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